Dienstag, 24. Januar 2012, 00.35 Uhr

Der Schweizermeister ohne Gegenwehr

Nach dem starken Spiel gegen das Topteam aus Amriswil waren die Zürcher frohen Mutes. Sie versuchten die Spielfreude und die Leidenschaft des vorigen Spiels mit in die Partie gegen den Schweizermeister SEAT Volley Näfels zu nehmen. Schon nach den ersten Sätzen sah man, dass die Zürcher Unterländer mühe hatten mit zu halten. Das Spiel endete 3:0 für die Gäste aus dem Glarnerland.

Der erste Satz schien vielversprechend an zu fangen. Durch gute Annahmen und einer guten Passverteilung konnte das Heimteam das Tempo halten. Schon nach kurzer zeit aber, schlichen sich zu viele Fehler ins spiel der Zürcher. Dazu kam auch, dass die Gäste mehr und mehr Risiko in die Services steckten. Schon mitte Satz entstand ein Rückstand von 6 Punkten. Man versuchte Trotz dieser Spielsituation wieder ins spiel zu finden. Leider erfolglos.

Nach einigen aufbauenden Worten von Coach Koutsogiannakis stand das Heimteam wieder ermutigt auf dem Feld. Anders als im ersten Satz war der Start nicht überzeugend. Durch sehr starke Aufschläge der Gegner geriet man in einen kleinen Rückstand. Coach Koutsogiannakis unterbrach die Punkteserie der Gäste mit einem Timeout. Nach einigen Taktischen Worten spielten die Zürcher Unternänder frecher. Darunter auch Aussenangreiffer David Lehner, der mit seinen Taktischen Angriffen den Rückstand verkleinerte. Bis zum stand von 20:22 lies man nicht locker. Zum Schluss des Satzes kam Näfels Spieler/Trainer Dalibor Polak an den Aufschlag. Nach drei Aufschlägen war der Satz beendet.

Im dritten Satz hiess es, das Spiel so weiter zu spielen wie im vorherigen Satz. Bei den Zürchern ging nichts mehr. Das starke Blockspiel der Glarner schien es den Zürchern unmöglich zu machen einen Punkt zu landen. Schon bald stand es 1:9 für den Schweizermeister. Man versuchte durch einige Einwechslungen das Spiel noch zu beeinflussen. Leider merkte man davon nichts.

Telegramm
VBC Züri Unterland – SEAT Volley Näfels 0:3 (12:25, 20:25, 11:25) Sporthalle Ruebisbach ca. 70 Zuschauer;
VBC Züri Unterland: Lunardi, Sturzenegger, Lehner, Von Deichmann, Heidrich, Bigger; Libero: Egli; Einwechslungen: Gahr, De Notaristefano

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