Sonntag, 19. Oktober 2014, 15.05 Uhr

Fanionteams starten mit einem Sieg

Das Damen 1 jubelt über den ersten Saisonsieg auswärts gegen den VBC Aadorf. v.l.n.r: Mirjam Fessler, Sarah Bolter (15), Sonja Giger (4), Fujan Fahmi (1), Isabelle Stalder (10) und Elena Hake. Bild: Dominic Staub
Die ZuZu-Beacherin Chabeli Hasler ist seit dieser Saison beim Damen 1 auf der Diagonal- und Aussenposition im Einsatz. Gegen Aadorf wurde sie jeweils auf der Diaposition eingewechselt und zeigte ein cleveres Spiel.

Unsere beiden Fanionteams spielten ihr erstes Spiel dieser Saison jeweils auswärts. Das Herren 1 musste eine dreistündige Reise nach Lutry antreten. Die Waadtländer sind in ihrer Heimhalle jeweils nur schwer bezwingbar. Erst in der letzten Saison gelang es dem Herren 1 nach mehreren Versuchen erstmals siegreich aus dem Welschland zurückzukehren. Dies gelang auch in dieser Saison. Beim diesjährigen 3:2-Erfolg musste zwar ein Punkt an Lutry-Lavaux abgegeben werden, allerdings konnte mit Yus Argilaos ein wichtiger Punktegarant noch nicht eingsetzt werden. Der Transfer des Kubaners konnte nicht rechtzeitig abgeschlossen werden. Kommende Woche beim ersten Heimspiel im Rahmen der Saisoneröffnung in der Ruebisbachhalle gegen den VBC Einsiedeln (Spielbeginn um 15:30 Uhr; Saisoneröffnungsapéro ab 15:00 Uhr) wird der ehemalige Beach-Nationalmannschaftsspieler definitiv zum Einsatz kommen können. Auch wenn die Unterländer einen Punkt verschenkt haben, sind sie zufrieden mit dem Saisonstart und schauen bereits positiv gestimmt auf das kommende Wochenende.

Auch das Damen 1 konnte nach einer sehr harzigen Zwischensaison positiv in die neue Saison starten. Beim ersten Meisterschaftsspiel gegen das 1. Liga-Team aus Aadorf vermochte das Team zwar noch nicht sein bestes Volleyball zu zeigen, für einen 3:1-Sieg reichte es aber dank guter Services aus. Von der Trainerbank aus steuerte Nachwuchstrainer Philipp Häring das Geschehen, da Chefcoach Milco Bacchini noch in den Herbstferien weilte. Seines Zeichens U23-F2-Trainer, war es für Phiipp eine ganz neue Erfahrung bei den "Grossen" an der Seitenlinie zu stehen. Dass er nach eigener Aussage nervöser war als das ganze Damen 1, merkte man ihm zu keinem Zeitpunkt an. Diese Ruhe übertrug sich auch auf das Team, sodass zwischenzeitliche Schwächephasen ohne grössere Hektik überstanden werden konnten und das Team sich in einem eher unspektakulären Spiel mit einer abgeklärten Teamleistung den nötigen Vorsprung in den Sätzen eins, drei und vier sichern konnte. Bereits am Sonntag sind die Unterländerinnen im Rahmen des Cornèr Card Volleycups auswärts beim VBC Riehen wieder im Einsatz. Wir wünschen viel Erfolg!

Die ausführlichen Spielberichte des Damen 1 und Herren 1 folgen demnächst.

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