Donnerstag, 08. Oktober 2015, 21.55 Uhr

Trainingslager in Kreuzlingen (Lagerblog Teil 6)

Gemütlicher Spieleabend am letzten Lagerabend...

Mit dem Donnerstag ist auch der letzte Trainingstag bereits angebrochen. Auch heute standen sowohl für die Kids als auch die Junioren nochmals zwei Trainings auf dem Plan. Nach den intensiven Angriffstrainings widmeten sich die Junioren der Verteidigung und der Annahme. Tjark musste leider wegen Muskelschmerzen pausieren, half aber dafür mit viel Einsatz bei Ruth im Training aus, wo er als fix platzierter Blocker fungierte. Die Kids haben die Herausforderung gerne angenommen und waren mit riesigem Elan dabei den Block zu bezwingen. Auch bei der Serviceübung hielten sie tapfer den harten Services von Tjark entgegen und meisterten auch diese Prüfung mit Bravour. Wissbegierig folgten sie anschliessend auch Tjarks Instruktionen, als es darum ging selber einen guten Service übers Netz zu schlagen.

Dass alle bereits einige Trainings in den Beinen hatten, machte sich nun aber bei allen langsam bemerkbar. Die Znünipausen bei Carla auf der Tribüne wurden etwas ausgedehnter. Nur beim Schausen und Schnabulieren wurden unsere Nachwüchsler nicht müde. So wurden während dieser Lagerwoche über 35 Kilo frisch geschnetzelte Äpfel verputzt.

Am Abend gab es wieder ein feines Znacht in der Jugi (Lasagne). Danach organisierten Ruth und Martin einen Spieleparcours welcher in vier Gruppen absolviert wurde. Neben Montagsmalen, standen Blackjack, TschauSepp, Scrabble und auch Jonglieren auf dem Programm. Zuletzt durfte jede Gruppe eine Geschichte einer aussergewöhnlichen Person aus ihrer Verwandschaft zum Besten geben. Punkte gab es für Originalität und Vortragsstil. So wurde uns von Luc dann auch in einer lustigen Erzählung dargelegt, wie das Volleyball erfunden wurde.

Am letzten Tag findet für die Jüngsten noch ein kleines Turnier statt, welches durch die grösseren Junioren organisiert wird. Nach dem Mittagessen wird die ganze Traube Sack und Pack im Anhänger von Lagerleiter Martin verstauen und gemütlich zum Bahnhof aufbrechen.
 

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