Montag, 17. Oktober 2011, 08.00 Uhr

Deutliche Niederlage gegen den Tabellenführer

David Lehner (links) und Fabian Bigger (rechts) versuchen den Angriff von Emmanuel Schaller zu blocken. Am Bildrand rechts steht David Sturzenegger (8) bereit für die Verteidigung.

Nach einem sehr spannenden und vielversprechenden ersten Heimspiel vor einer Woche zog es auch dieses Wochenende wieder viele Zuschauer in die Rüebisbach-Halle. Mit dem aktuellen Tabellenführer CS Chênois VB als Gegner waren die Zuzu-Jungs zwar krasser Aussenseiter, die guten Ansätze aus dem letzten Match versprachen aber trotzdem ein unterhaltsames Spiel.

Leider hielt die Partie nicht was sie versprach. Die Unterländer konnten bei weitem nicht an das Niveau von letzter Woche anknüpfen. Sowohl technisch wie auch kämpferisch liess das Spiel der Zürcher über weite Strecke zu wünschen übrig. Mit vielen Servicefehlern und ganz schwachen Angriffen machten sie es den Genfern einfach. Nur vereinzelt zeigte Züri Unterland sein wahres Gesicht was auch sogleich zu kurzen Aufholjagden führte, nur um dann gleich wieder eine ganze Serie von Gegenpunkten zu kassieren.
Nach dem Spiel meinte Kapitän Schatzmann niedergeschlagen: „Die Art und Weise wie wir heute verloren haben schmerzt. Diese Woche war das ganze Team im Trainingslager in Davos, wo wir an unserer Abstimmung und Taktik gefeilt haben. Dass wir davon heute rein gar Nichts umsetzten konnten ist enttäuschend. Aber auch aus diesem Spiel werden wir unsere Lehre ziehen und alles daran setzten, um nächste Woche am Samstag auswärts gegen Schönenwerd und am Sonntag zuhause gegen Münchenbuchsee den Zuschauern wieder ein spannendes Spiel zu bieten und den Fans zu zeigen, wie viel Freude wir am Volleyball und dieser historischen Saison haben.“

Telegramm:
VBC Züri Unterland – CS Chênois VB 0:3 (19:25, 12:25, 18:25). Ruebisbach. – 150 Zuschauer. – SR (Schiedsrichter): Müller, Faye-Altenbach.  
Züri Unterland: Lunardi, Schatzmann, Hürlimann, Sturzenegger, Heidrich, Bigger. – Libero: Egli. – Einwechslungen: Lehner, Gelmi, De Noteristefano.

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