Sonntag, 30. Oktober 2011, 23.50 Uhr

Deutlicher Sieg gegen den Aufsteiger

Da zwei wichtige Spielerinnen fehlten, reisten die Zürcherinnen mit einem dezimierten Kader nach Aadorf. Trainer Andreas Maurer meinte vor dem Spiel: „Wir müssen abwechslungsreich spielen und Leidenschaft zeigen!“

Auf der Diagonalposition spielte Susanne Hartwig als Ersatz für die für vier Wochen abwesende Andrea Heule und Bogdana Ivanovic vertrat die fehlende Janine Peyer. Im ersten Satz starteten beide Teams ungefähr gleich ins Spiel, wobei züri unterland beim Stand von 10:10 aufdrehte und durch starke Services einen soliden Vorsprung herausholte. Trotzdem wurde es am Ende des Satzes noch knapp, doch die Zürcherinnen konnten den ersten Satz mit 25:22 für sich entscheiden.

Der zweite Satz glich stark dem Ablauf des ersten, wobei sich plötzlich einige Service-, sowie Annahmeschwächen bei züri unterland einschlichen. Mit einem Time Out brach Coach Andreas Maurer den Rhythmus des Gegners und die Zürcherinnen konnten ihre Leidenschaft wieder zeigen. Auch dieser Satz ging eher knapp mit 25:23 an das Auswärtsteam.

Zuzu startete mit vielen Eigenfehlern in den dritten Satz und lag zu Beginn mit 1:4 hinten. Doch mit viel Stimmung und Anfeuern schafften es die Unterländerinnen, einen Vorsprung herauszuholen, den sie bis zum Schluss nicht mehr hergaben. Zuzu gewann den dritten Satz mit 25:18 und gewann schliesslich, obwohl nur 9 Spielerinnen auf dem Matchblatt vertreten waren, verdient 3:0.

Am nächsten Wochenende stehen gleich zwei Gegner vor der Tür zur Ruebisbachhalle. Nämlich einerseits am Samstag, um 18.00 Uhr, die Appenzeller Bären und am Sonntag, ebenfalls um 18.00 Uhr, im Cup, der VBC Galina.

Telegramm
VBC Aadorf – VBC Züri Unterland 0:3 (22:25, 23:25, 18:25). Guntershausen, Neue Turnhalle, 40 Zuschauer. Breuss, Fessler, Ivanovic, Hartwig, Wayler, Zajec. – Libera: Hammer. – Einwechslungen: keine.

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